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Makerbot: Automatische, beheizbare Build-Plattform

Als erstes wird die Build-Plattform zusammen gebaut. Bereits hier merke ich, daß der Bausatz im Gegensatz zum Rapman viel einfacher und schneller zusammen gebaut werden kann.

Statt eine Ebene aus zahlreichen Stangen, Schrauben und Acrylplatten zu erstellen, ist sie beim Makerbot bereits fertig aus einem Stück Holz gelasert. Die Teile müssen nur noch ineinander gesteckt und verschraubt werden.

Hier ist die Build-Plattform auch schon fast fertig - inklusive "Sitzheizung", Fließband für automatische Serienproduktion und Keilriemen für X-Achsen Transport.

Nach knapp 2 Stunden ist die Plattform dann auch schon fertig ;o)

iPhone-Cover mit selbst gedruckten Motiven

iPhone-Cover mit Motiv sind teuer - und wer will sich schon auf nur ein Motiv festlegen? ;o)

Eine Lösung kann ein selbst gemachtes Wechselmotiv sein:

Zunächst braucht man ein transparentes iPhone-Cover:

Jetzt die gewünschten Motive in passender Größe ausdrucken:

...und für das Cover in Form schneiden:

Schon ist das Wechselcover fertig - für wenige Cent pro Motivwechsel.

Endlich kein Ladekabel Wirrwarr mehr

Kleingeräte bringen meist ihr eigenes, individuelles Ladegerät mit. Wer Handy, Nintendo, Netbook etc. aufladen möchte, hat schnell überall Kabel herumliegen. Mich hat das irgendwie genervt und sah auch nicht schön aus.

Die Lösung: Ein Podest, auf welches man die zu ladenden Geräte ablegen kann. Ladegeräte und Kabel können unsichtbar aber dennoch leicht zugänglich verstaut  werden.

Das Ganze ist mit relativ wenig Aufwand zusammen gebaut. Die Materialkosten betragen ca. 15-30 Euro.

Los gehts!


Hier das Rohmaterial: Eine Holzkiste aus dem Baumarkt und 1-2 Steckdosenleisten. Nicht im Bild: Eine Holzplatte und etwas schwarze Samt-Klebefolie.


Zuerst in den Boden der Kiste ein Loch für den 240 Volt Stecker der Mehrfachsteckdose und Lüftungsschlitze schneiden - entweder per Laubsäge, Dremel oder Lasercutter.


Ungefähr so sollte es dann ausgeschnitten aussehen.


In die Kiste werden nun die Steckdosenleisten geschraubt oder geklebt

 


Jetzt noch eine Anzahl Abstandshalter zurechtschneiden. Diese sollten so lang sein, dass sie (zuzüglich der Dicke der Holzplatte) etwa 1-2cm niedriger sind, als die obere Kante der Holzkiste (gemessen von innen).


Die Abstandshalter zusammenbauen...


...und in in die Kiste montieren.


Nun die Holzplatte mit der Samt-Klebefolie bekleben...


...und so ausschneiden, dass sie genau in die Holzkiste passt. An den Rändern vorher Aussparungen für die Kabel bohren.

Fertig!

 Zusammengebaut und im Einsatz sieht das dann so aus:


Die fertige Ladekiste mit Handy, Netbook und Tablet


Alternativ ohne Netbook und dafür mit Nintendo

 

Nachtrag zu: Lenovo ThinkPad Advanced Dock mit ordentlichem Lüfter

Hier kommt ein kleiner Nachtrag zum vorherigen Eintrag.

Zunächst als Vergleich ein Foto des nervig pfeifenden Mini-Lüfters, welcher vorher dafür zuständig war, die Wärme der Grafikkarte aus der Docking Station zu pusten:

 

Nach dem gestrigen Lüfterumbau für die Grafikkarte habe ich mir heute dann auch noch einmal an den zweiten Lüfter der Docking Station angeschaut. Diesen hatte ich zwar schon vor drei Jahren durch einen gleich großen, etwas leiseren ersetzt, er war aber immer noch sehr hörbar.

Nach dem dem selben Prinzip wie gestern und mit deutlich größerem Lüfter sieht das ganze dann jetzt so aus:

 

Hat alles perfekt geklappt - die Docking Station ist nun komplett flüsterleise :-)

Lenovo ThinkPad Advanced Dock mit ordentlichem Lüfter

Die Advanced Dock von Lenovo ist an sich ein tolles Ding, aber bei den Lüftern mieserabel umgesetzt: Sobald man den PCI-Express Slot für eine Grafikkarte verwendet, wird jede Bewegung auf dem Bildschirm direkt in ein lautes Lüftergeräusch umgesetzt.

Als ich das Gerät vor 3 Jahren kaufte, sah mich mich daher direkt gezwungen, den Hauptlüfter gegen einen etwas größeren und leiseren auszutauschen. Da das nur mit einem Dremel ging, waren Gewährleistung und Garantie natürlich direkt weg ;o)

Der Grafikkarten-Slot hat selbst auch noch einen Mini-Lüfter - etwa so groß wie eine Streichholzschachtel. Dieser ist noch schlimmer und hört sich wie eine kleine Pfeife an. Auch er springt ständig an und aus, wenn man z.B. in Windows ein Fenster verschiebt :-/

Hier hat es vor drei Jahren genügt, einen Widerstand vor den kleinen Lüfter zu schalten, da die PCI-E Grafikkarte eine eher kleine war und nicht so viel Hitze produzierte.

Nun war es aber gestern soweit: Eine Gforce 430 GT sollte her. Auf gut Glück probiert stellte sich leider heraus, dass die Docking Station über den kleinen Lüfter (selbst ohne Verlangsamung durch den Widerstand) bei Beanspruchung der Grafikkarte nicht annhähernd genug Luft auf die Grafikkarte pusten kann. Außerdem war der Lüfter dann wieder unglaubtlich laut und nervig.

Also musste mehr Luft her - gern schön leise ;o)

Hier meine Lösung, welche sehr gut klappt, wenn man auf das zusätzliche Laufwerks-Bay der Docking Station verzichten kann oder dort zumindest nicht ständig Datenträger einlegen muss. Alles natürlich auf eigene Gefahr!

1. Die PCI-Express-Abdeckung abnehmen und einen großen Lüftungsschlitz ´reindremeln

 

 

2. Mit dem Lasercutter passende Gehäuseteile schneiden und zusammen mit einem passenden Lüfter verkleben.

Die Bodenplatte und der Lüfter:

Das erste Seitenteil:

Fertig zusammen gebaut:

Und im Einsatz vor Ort:

 

Klappt super, ist leise und sieht gar nicht mal so aus als würde es dort nicht hingehörten ;-)