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MakerBot: Fertig! :-)

Wow das ging verhältnismäßig fix: Statt vielen Tagen beim Rapman ist der Makerbot nach nur 14 Stunden zusammen gebaut und funktioniert! :-)))


Hier sieht man den zusammen gebauten Extruder für das heiße ABS Plastik.


Ein wenig Elektronik ist auch notwendig - hier noch mit moderat vielen Kabeln. Später sieht das schon ziemlich wild aus mit allen Kabeln an ihrem Platz


Und fertig - so sieht er von vorn aus...


...und so von der Seite.

Jetzt beginnt also die spannende Zeit der Kalibrierung in welcher die Maschine und das ABS-Material so auf einander justiert werden, dass das Druckergebnis optimal wird. Bin schon auf das Ergebnis gespannt!

Makerbot: X-Achse

Dies ist die Achse, auf welcher dann die automatisierte Build-Plattform hin- und her geführt wird. Gut zu sehen ist das Zahnrad des Schrittmotors, welches später den Keilriemen der Build-Plattform antreibt.

Mit etwas Übung geht das Zusammenbauen wirklich viel besser als beim Rapman - die Baupläne sind super durchdacht und die Anleitung prima bebildert. Die Jungs von Makerbot scheinen echt Genies zu sein ;o)

Makerbot: Automatische, beheizbare Build-Plattform

Als erstes wird die Build-Plattform zusammen gebaut. Bereits hier merke ich, daß der Bausatz im Gegensatz zum Rapman viel einfacher und schneller zusammen gebaut werden kann.

Statt eine Ebene aus zahlreichen Stangen, Schrauben und Acrylplatten zu erstellen, ist sie beim Makerbot bereits fertig aus einem Stück Holz gelasert. Die Teile müssen nur noch ineinander gesteckt und verschraubt werden.

Hier ist die Build-Plattform auch schon fast fertig - inklusive "Sitzheizung", Fließband für automatische Serienproduktion und Keilriemen für X-Achsen Transport.

Nach knapp 2 Stunden ist die Plattform dann auch schon fertig ;o)

iPhone-Cover mit selbst gedruckten Motiven

iPhone-Cover mit Motiv sind teuer - und wer will sich schon auf nur ein Motiv festlegen? ;o)

Eine Lösung kann ein selbst gemachtes Wechselmotiv sein:

Zunächst braucht man ein transparentes iPhone-Cover:

Jetzt die gewünschten Motive in passender Größe ausdrucken:

...und für das Cover in Form schneiden:

Schon ist das Wechselcover fertig - für wenige Cent pro Motivwechsel.

Endlich kein Ladekabel Wirrwarr mehr

Kleingeräte bringen meist ihr eigenes, individuelles Ladegerät mit. Wer Handy, Nintendo, Netbook etc. aufladen möchte, hat schnell überall Kabel herumliegen. Mich hat das irgendwie genervt und sah auch nicht schön aus.

Die Lösung: Ein Podest, auf welches man die zu ladenden Geräte ablegen kann. Ladegeräte und Kabel können unsichtbar aber dennoch leicht zugänglich verstaut  werden.

Das Ganze ist mit relativ wenig Aufwand zusammen gebaut. Die Materialkosten betragen ca. 15-30 Euro.

Los gehts!


Hier das Rohmaterial: Eine Holzkiste aus dem Baumarkt und 1-2 Steckdosenleisten. Nicht im Bild: Eine Holzplatte und etwas schwarze Samt-Klebefolie.


Zuerst in den Boden der Kiste ein Loch für den 240 Volt Stecker der Mehrfachsteckdose und Lüftungsschlitze schneiden - entweder per Laubsäge, Dremel oder Lasercutter.


Ungefähr so sollte es dann ausgeschnitten aussehen.


In die Kiste werden nun die Steckdosenleisten geschraubt oder geklebt

 


Jetzt noch eine Anzahl Abstandshalter zurechtschneiden. Diese sollten so lang sein, dass sie (zuzüglich der Dicke der Holzplatte) etwa 1-2cm niedriger sind, als die obere Kante der Holzkiste (gemessen von innen).


Die Abstandshalter zusammenbauen...


...und in in die Kiste montieren.


Nun die Holzplatte mit der Samt-Klebefolie bekleben...


...und so ausschneiden, dass sie genau in die Holzkiste passt. An den Rändern vorher Aussparungen für die Kabel bohren.

Fertig!

 Zusammengebaut und im Einsatz sieht das dann so aus:


Die fertige Ladekiste mit Handy, Netbook und Tablet


Alternativ ohne Netbook und dafür mit Nintendo