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Arc Reactor Prop selbst gebaut

Zu Kostüm- und Spaßzwecken habe ich mich letzte Woche daran gemacht, ein selbstleuchtendes Arc-Reactor-Prop (bekannt aus dem Film IronMan) zu basteln.

Hier die einzelnen Schritte:

1. Schnittmuster erstellen

Zuerst benötigte ich Schnittmuster für die drei Schichten á 3 mm Sperrholz. Das ging am besten in Corel-Draw und sieht dann so aus:

 


Wer sich ein eigenes Arc-Reactor Prop basteln möchte, kann hier die CDR-Datei auf eigene Gefahr und ohne jedwelche Gewährleistung herunterladen: ArcReactor.cdr (41,26 kb)

2. Schnittmuster ausschneiden

Das geht mit der Laubsäge, dem Teppichmesser oder - wie hier - mit einem Lasercutter:

 

 Die fertig ausgeschnittenden Scheiben inkl. der nicht benötigten Füllungen:

LEDs verlöten

Als Leuchtmittel verwende ich Hochleistungs SMD Leuchtdioden.

Um nicht zu viele Kabel im späteren Gehäuse zu haben und gleichzeitig etwas Wärme von den LEDs abführen zu können, ist es praktisch zwei Kuperringe anzulöten:

Das gleiche noch einmal für den inneren Ring - dort aber mit blauen statt weissen LEDs.

Ganz in der Mitte befindet sich dann schließlich noch eine weisse und zwei blaue LEDs.

Fertig zusammen bauen

Hier dann auch der gleich der erste Test:

Selbst unter einem T-Shirt ist die Leuchtkraft der SMD LEDs noch ernorm:

 

Ein erster "Selbstversuch" bei etwas dunklerem Licht in der Werkstatt...

...und einmal in vollem Tageslicht. Hat alles gut geklappt und scheint praxistauglich.

Mal sehen, ob die LEDs bei längerem Betrieb nicht doch zu warm werden. Dann müsste in einer zweiten Version wahrscheinlich doch mehr Kühlung als die vier Kupferringe eingebaut werden.

 

 

Werkstatt-Cam eingerichtet

Damit ich in der Werkstatt nicht für jedes Foto einen Platz für das Stativ finden muss, habe ich mal eine statische Cam eingerichtet. Hier ein erstes Testbild:

 

Und hier auch gleich das erste Praxis-Bild:
Das Peggy Board ist angekommen. Jetzt gilt es, 640 weisse LEDs aufzulöten ;-)

 

Cobra Robot RS Restauration: Erfolgreich

Die technische Restauration des Cobra RS war heute endlich erfolgreich. Wie sich herausgestellt hat, waren wohl auch noch eine Lichtschranke, als auch ein IC LS244 defekt, welcher für alle Lichtschranken zuständig ist:

Die defekte Lichtschranke:

Der Ersatz - nicht baugleich, aber funktioniert:

Jetzt funktioniert der Corba auch endlich, hier ein erster kleiner Teachingversuch:

Cobra Robot RS Restauration: Diverses

Nachdem nun die Ersatzakkus geliefert wurden, konnte das Gehäuse des Steuerungseinheit auch wieder zusammen gesetzt werden.

Als Nächstes steht nun die Restauration des Armes selbst an.

Ein erster Check zeigte leider einen schlechteren Zustand als erwartet: Die erste Achse, welche die meiste Last tragen muss (bzw. das umgebende Gehäuse), war (offenbar druch äußere Krafteinwirkung auf den Arm) verzogen. Dadurch stand die Achse leicht schief und die Zahnräder griffen nicht richtig. Konnte aber alles behoben und gerichtet werden :-)