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Videospiel Kettenanhänger aus Bügelperlen

Supermario wird dieses Jahr 25! Grund genug, mit einer passenden Kette durch die Stadt zu ziehen ;o)

Mit Bügelperlen geht das ganz einfach:

1. Einfach Original-Sprites aus dem Internet herunterladen, am Besten in maximal 16x16 Pixeln

2. Die Sprites farbig ausdrucken mit der Auflösung "2 Pixeln pro Zentimeter". Dieser Ausdruck sollte dann exakt die Auflösung des Bügelperlen-Steckbretts haben - das macht das Stecken der Perlen relativ leicht.

3. Richtig komfortabel wird es, wenn man die Audrucke noch passend perforiert. Entweder mit einem Locheisen oder (wie hier) mit einem Lasercutter. Dann kann man die Motive direkt auf der Steckbrett legen und muss nur noch die Bügelperlen passend aufstecken:

4. Wenn alle Perlen positioniert sind müssen sie nur noch gebügelt werden - und schon ist der SuperMario-Anhänger fertig!

Video-Spiel für die Hosentasche zum selbst bauen

Morgen beginne ich (nach dem Peggy LED Board) nun, das Meggy Board zusammen zu bauen.

Im Vergleich zum Auflöten der 640 LEDs bei Peggy wird das ja fast ein Klacks ;o)

So sieht es erst einmal ausgepackt in Einzelteilen aus:

 

Wenn es zusammen gebaut ist, wird es eine Videospiel Konsole für die Hosentasche mit der gigantischen Auflösung von 8x8 Pixeln!

 

Arc Reactor Prop selbst gebaut

Zu Kostüm- und Spaßzwecken habe ich mich letzte Woche daran gemacht, ein selbstleuchtendes Arc-Reactor-Prop (bekannt aus dem Film IronMan) zu basteln.

Hier die einzelnen Schritte:

1. Schnittmuster erstellen

Zuerst benötigte ich Schnittmuster für die drei Schichten á 3 mm Sperrholz. Das ging am besten in Corel-Draw und sieht dann so aus:

 


Wer sich ein eigenes Arc-Reactor Prop basteln möchte, kann hier die CDR-Datei auf eigene Gefahr und ohne jedwelche Gewährleistung herunterladen: ArcReactor.cdr (41,26 kb)

2. Schnittmuster ausschneiden

Das geht mit der Laubsäge, dem Teppichmesser oder - wie hier - mit einem Lasercutter:

 

 Die fertig ausgeschnittenden Scheiben inkl. der nicht benötigten Füllungen:

LEDs verlöten

Als Leuchtmittel verwende ich Hochleistungs SMD Leuchtdioden.

Um nicht zu viele Kabel im späteren Gehäuse zu haben und gleichzeitig etwas Wärme von den LEDs abführen zu können, ist es praktisch zwei Kuperringe anzulöten:

Das gleiche noch einmal für den inneren Ring - dort aber mit blauen statt weissen LEDs.

Ganz in der Mitte befindet sich dann schließlich noch eine weisse und zwei blaue LEDs.

Fertig zusammen bauen

Hier dann auch der gleich der erste Test:

Selbst unter einem T-Shirt ist die Leuchtkraft der SMD LEDs noch ernorm:

 

Ein erster "Selbstversuch" bei etwas dunklerem Licht in der Werkstatt...

...und einmal in vollem Tageslicht. Hat alles gut geklappt und scheint praxistauglich.

Mal sehen, ob die LEDs bei längerem Betrieb nicht doch zu warm werden. Dann müsste in einer zweiten Version wahrscheinlich doch mehr Kühlung als die vier Kupferringe eingebaut werden.

 

 

Werkstatt-Cam eingerichtet

Damit ich in der Werkstatt nicht für jedes Foto einen Platz für das Stativ finden muss, habe ich mal eine statische Cam eingerichtet. Hier ein erstes Testbild:

 

Und hier auch gleich das erste Praxis-Bild:
Das Peggy Board ist angekommen. Jetzt gilt es, 640 weisse LEDs aufzulöten ;-)