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Makerbot: X-Achse

Dies ist die Achse, auf welcher dann die automatisierte Build-Plattform hin- und her geführt wird. Gut zu sehen ist das Zahnrad des Schrittmotors, welches später den Keilriemen der Build-Plattform antreibt.

Mit etwas Übung geht das Zusammenbauen wirklich viel besser als beim Rapman - die Baupläne sind super durchdacht und die Anleitung prima bebildert. Die Jungs von Makerbot scheinen echt Genies zu sein ;o)

Makerbot: Automatische, beheizbare Build-Plattform

Als erstes wird die Build-Plattform zusammen gebaut. Bereits hier merke ich, daß der Bausatz im Gegensatz zum Rapman viel einfacher und schneller zusammen gebaut werden kann.

Statt eine Ebene aus zahlreichen Stangen, Schrauben und Acrylplatten zu erstellen, ist sie beim Makerbot bereits fertig aus einem Stück Holz gelasert. Die Teile müssen nur noch ineinander gesteckt und verschraubt werden.

Hier ist die Build-Plattform auch schon fast fertig - inklusive "Sitzheizung", Fließband für automatische Serienproduktion und Keilriemen für X-Achsen Transport.

Nach knapp 2 Stunden ist die Plattform dann auch schon fertig ;o)

Makerbot ist da

Nach 6 Wochen Warten ist nun endlich das Makerbot-Paket mit dem Thing-O-Matic Bausatz eingetroffen.

Ich setze große Hoffnungen in den Makerbot und bin schon sehr gespannt, wie das Zusammenbauen klappt. Beim Rapman hat das zwar viel Spaß gemacht, war aber auch *sehr* aufwändig und hat viele Tage gekostet.

Auf den ersten Blick sehen Einzelteile recht übersichtlich aus - aber das täuscht: In den kleinen Kartons stecken Dutzende Einzelbauteile und hunderte Schrauben und Muttern.

Neues Projekt: 3D Scanner. Heute: 2 Achsen und erste Resultate

Nach mehreren Wochen des Grübelns darüber, wie die Konstruktion am sinnvollsten aussehen könnte, habe ich heute mit der Umsetzung begonnen.

Der 3D-Scanner wird kein Laser-Scanner und hat auch nicht das Ziel, Objekte möglichst geometriegenau einzuscannen. Statt dessen wird die Aufgabe des Gerätes sein, stereoskopische 360° Aufnahmen von Objekten (insbesondere menschlichen Köpfen) zu erstellen. Der Fokus liegt daher mehr auf optischer/fotografischer als auf geometrischer Genauigkeit.

Aktuell plane ich den 3D-Scanner mit 2 Achsen - je nach Praktikabiltät in der Praxis könnten es aber auch 3 werden.

Vor dem Gang in die Werkstatt steht die Arbeit am Computer - die Schnittmuster für den Lasercutter wollen gezeichnet sein:

Anschließend eine Scheibe Plexiglas in den Laser und abwarten - hier werden gerade die Halterungen für die Kugellager geschnitten:

Die Einzelteile für eine der Achsen:

Die ersten Achse zusammen gebaut:

Hier kann man bereits sehen, wie die Zahnräder der ersten und zweiten Achse ineinander greifen werden: