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Lenovo ThinkPad Advanced Dock mit ordentlichem Lüfter

Die Advanced Dock von Lenovo ist an sich ein tolles Ding, aber bei den Lüftern mieserabel umgesetzt: Sobald man den PCI-Express Slot für eine Grafikkarte verwendet, wird jede Bewegung auf dem Bildschirm direkt in ein lautes Lüftergeräusch umgesetzt.

Als ich das Gerät vor 3 Jahren kaufte, sah mich mich daher direkt gezwungen, den Hauptlüfter gegen einen etwas größeren und leiseren auszutauschen. Da das nur mit einem Dremel ging, waren Gewährleistung und Garantie natürlich direkt weg ;o)

Der Grafikkarten-Slot hat selbst auch noch einen Mini-Lüfter - etwa so groß wie eine Streichholzschachtel. Dieser ist noch schlimmer und hört sich wie eine kleine Pfeife an. Auch er springt ständig an und aus, wenn man z.B. in Windows ein Fenster verschiebt :-/

Hier hat es vor drei Jahren genügt, einen Widerstand vor den kleinen Lüfter zu schalten, da die PCI-E Grafikkarte eine eher kleine war und nicht so viel Hitze produzierte.

Nun war es aber gestern soweit: Eine Gforce 430 GT sollte her. Auf gut Glück probiert stellte sich leider heraus, dass die Docking Station über den kleinen Lüfter (selbst ohne Verlangsamung durch den Widerstand) bei Beanspruchung der Grafikkarte nicht annhähernd genug Luft auf die Grafikkarte pusten kann. Außerdem war der Lüfter dann wieder unglaubtlich laut und nervig.

Also musste mehr Luft her - gern schön leise ;o)

Hier meine Lösung, welche sehr gut klappt, wenn man auf das zusätzliche Laufwerks-Bay der Docking Station verzichten kann oder dort zumindest nicht ständig Datenträger einlegen muss. Alles natürlich auf eigene Gefahr!

1. Die PCI-Express-Abdeckung abnehmen und einen großen Lüftungsschlitz ´reindremeln

 

 

2. Mit dem Lasercutter passende Gehäuseteile schneiden und zusammen mit einem passenden Lüfter verkleben.

Die Bodenplatte und der Lüfter:

Das erste Seitenteil:

Fertig zusammen gebaut:

Und im Einsatz vor Ort:

 

Klappt super, ist leise und sieht gar nicht mal so aus als würde es dort nicht hingehörten ;-)

 

Egg-Bot ist da

Egg-Bot ist ein OpenSource-Projekt, für einen Grafik-Plotter, welcher auf Kugeln oder eiförmigen Körpern zeichnen kann.

Gestern war dann endlich der Egg-Bot Bausatz in der Post und heute habe ich schon Zeit gefunden, ihn zusammen zu bauen:

Das sind alle Teile, aus denen Egg-Bot besteht:

Halbzeit! Egg-Bots zwei Schrittmotoren und das Gehäuse sind fest montiert.

Der erste Versuch mit einem hart gekochten Ei und einem simlpen Muster:

Fertig: Mein erstes, mit Egg-Bot bemalte Ei:

Jetzt kann das nächste Ostern kommen! Bis dahin sollte ich hoffentlich ausreichend mehrfarbige Motive für Egg-Bot zusammen gestellt haben.

Video-Spiel für die Hosentasche - fertig zusammen gebaut

Das Meggy-Board ist nun vollständig zusammen gebaut. Ich bin positiv überrascht, wie gut spielbar Spiele mit einer Auflösung von nur 8x8 Pixeln sein können.

Im Netz finden sich zahlreiche Beispiel-Programme und die meisten machen sogar richtig Spaß ;o) Wenn ich das nächste Mal den Camcorder in den Händen halte, denke ich hoffentlich daran, mal das Meggy-Board zu filmen und hier ein kleines Video hochzuladen...

Neues Projekt: 3D Scanner. Heute: 2 Achsen und erste Resultate

Nach mehreren Wochen des Grübelns darüber, wie die Konstruktion am sinnvollsten aussehen könnte, habe ich heute mit der Umsetzung begonnen.

Der 3D-Scanner wird kein Laser-Scanner und hat auch nicht das Ziel, Objekte möglichst geometriegenau einzuscannen. Statt dessen wird die Aufgabe des Gerätes sein, stereoskopische 360° Aufnahmen von Objekten (insbesondere menschlichen Köpfen) zu erstellen. Der Fokus liegt daher mehr auf optischer/fotografischer als auf geometrischer Genauigkeit.

Aktuell plane ich den 3D-Scanner mit 2 Achsen - je nach Praktikabiltät in der Praxis könnten es aber auch 3 werden.

Vor dem Gang in die Werkstatt steht die Arbeit am Computer - die Schnittmuster für den Lasercutter wollen gezeichnet sein:

Anschließend eine Scheibe Plexiglas in den Laser und abwarten - hier werden gerade die Halterungen für die Kugellager geschnitten:

Die Einzelteile für eine der Achsen:

Die ersten Achse zusammen gebaut:

Hier kann man bereits sehen, wie die Zahnräder der ersten und zweiten Achse ineinander greifen werden:

Videospiel Kettenanhänger aus Bügelperlen

Supermario wird dieses Jahr 25! Grund genug, mit einer passenden Kette durch die Stadt zu ziehen ;o)

Mit Bügelperlen geht das ganz einfach:

1. Einfach Original-Sprites aus dem Internet herunterladen, am Besten in maximal 16x16 Pixeln

2. Die Sprites farbig ausdrucken mit der Auflösung "2 Pixeln pro Zentimeter". Dieser Ausdruck sollte dann exakt die Auflösung des Bügelperlen-Steckbretts haben - das macht das Stecken der Perlen relativ leicht.

3. Richtig komfortabel wird es, wenn man die Audrucke noch passend perforiert. Entweder mit einem Locheisen oder (wie hier) mit einem Lasercutter. Dann kann man die Motive direkt auf der Steckbrett legen und muss nur noch die Bügelperlen passend aufstecken:

4. Wenn alle Perlen positioniert sind müssen sie nur noch gebügelt werden - und schon ist der SuperMario-Anhänger fertig!