PaperMe ported from silverlight to HTML5 and bootstrap

PaperMe is a tool to design papercrafts from photos. I created it in 2010 using Silverlight which seemed to become a good alternative to flash.

Unfortunately flash *and* Silverlight “died” because they are not supported on mobile devices.
So it was time for a total makeover.



It took a lot of work porting PaperMe to HTML5 and responsive Design, but now it´s finished.



If you are interested to create a personal papercraft of yourself, your partner or your favorite celebrities –  just give PaperMe a try :-)


Ich bin Groot!

Da heute leider Yoga ausgefallen ist, stellte sich die Frage: Was tun mit den gewonnen zwei Stunden? Da fällt die Antwort nicht schwer: Einen Baby-Groot bauen. (Ok, am Ende waren es drei Stunden ;-)


Zuerst die Grundform des Kopfes. Damit ich diesen beim späteren Bau des Körpers nicht wieder ruiniere, hat er ein Gewinde bekommen, mit dem ich ihn später wieder aufschrauben kann.


Erste Gesichtszüge und ein paar "Haare".


Das "Skelett" für Körper und Arme.


Der Körper nimmt grobe Formen an...


...und wird immer detailierter.


Fehlen noch die schwarzen Knopfaugen ;-)


Noch ein wenig Erde mit Gras für den Blumentopf...


...fertig ist der Groot.

Hier noch ein paar Impressionen ;-)


Groot von hinten

Der WortWecker ist fertig

Nachdem das Projekt nun ein paar Monate in der Schublage lag (siehe Teil 2 und Teil 1) ist die Uhr nun endlich einsatzbereit.

Ein erster Funktionstest vor dem endgültigen Zusammenbau:

Die Taster zur Einstellung der Alarmzeit und der Lautsprecher müssen noch angebracht werden:

Noch ein letzter Blick in das Innenleben:

Ein abschließender Test aller LEDs:

Die Uhr an ihrem Bestimmungsort :-)

Wird es dunkel, dimmt das Licht der LEDs (gesteuert durch den verbauten Helligkeitssensor) entsprechend ab:

Animatronischer Minion - erster Test mit Zufallsbewegungen

Wer möchte nicht ein lebenden Minion haben? Geht leider nicht - aber vielleicht bringt ja auch ein mechanischer Minion ausreichend Freude :-)

Zuerst muss ein Spielzeug-Minion her:

Das Spielzeug öffnen und die manuellen Mechanik entfernen (durch Druck auf das G-Symbol öffnet schloss der Minion vorher Auge und Mund):

Die beiden Augenlieder werden mit Hilfe von Servos steuerbar gemacht:

Zwei Servos für die Arme:

Und alles zusammen setzen:

Für die Steuerung der Servos wird noch etwas Elektronik benötigt:

Das Innenleben des Minions wird verkabelt:

Erste Tests mit (noch) unkontrollierten Zufallsbewegungen:

C=64 legacy reloaded

Was macht man, wenn man gern möglichst authentisch Spiele auf dem Commodore C=64 spielen möchte, aber keine Lust auf alte Disketten, zu viele Kabel und unscharfes TV-Signal hat?

Man stattet einen C=64 mit USB, WLAN, HDMI etc. aus.... Genauer gesagt: Man verbaut einen Raspberry-PI mit entsprechendem Zubehör.

Auf den ersten Blick soll der C=64 sich möglichst "echt" anfühlen und aussehen:

Von hinten erscheint bereits einiges anderes...

...und unter der Haube noch ein paar Dinge mehr :-)

Das Ganze funktioniert prima: Disk-Images können entweder per WLAN und Browser auf der Gerät hochgeladen werden. Oder alternativ in einem Rutsch direkt auf den USB-Stick gespielt werden.

Durch den Anschluss per HDMI ist das Bild gestochen scharf. Das ganze Gerät benötigt nur die 5 Volt, welche über den USB-Anschluß eingespeist werden.