Ich bin Groot!

Da heute leider Yoga ausgefallen ist, stellte sich die Frage: Was tun mit den gewonnen zwei Stunden? Da fällt die Antwort nicht schwer: Einen Baby-Groot bauen. (Ok, am Ende waren es drei Stunden ;-)


Zuerst die Grundform des Kopfes. Damit ich diesen beim späteren Bau des Körpers nicht wieder ruiniere, hat er ein Gewinde bekommen, mit dem ich ihn später wieder aufschrauben kann.


Erste Gesichtszüge und ein paar "Haare".


Das "Skelett" für Körper und Arme.


Der Körper nimmt grobe Formen an...


...und wird immer detailierter.


Fehlen noch die schwarzen Knopfaugen ;-)


Noch ein wenig Erde mit Gras für den Blumentopf...


...fertig ist der Groot.

Hier noch ein paar Impressionen ;-)


Groot von hinten

Oculus Rift DK2 - unboxing und erster Eindruck

Glückliche Überraschung heute: Die 2. Version des Oculus Rift Development Kits war in der Post.

Beim Auspacken, dann gleich eine kleine Enttäuschung: Statt eines schönen Kunststoffkoffers - in welchem die erste Version geliefert wurde - kommt das DK2 in einem Papp-Karton.

Im Karton selbst sieht es dann wieder der ersten Entwicklerversion ähnlich:

Die Linsen wirken etwas größer als beim DK2, dafür ist aber nur eine alternative Sehstärke dabei. Beim DK1 waren es noch zwei.

Neu ist in dieser Version die Erfassung von Kopfbewegungen im Raum (die erste Version konnte nur Drehbewegungen erkennen). Die eine Hälfte meines Kinect-Oculus-Projektes vom letzten Jahr ist damit nun abgelöst worden.

Damit das gelingt, verwendet die Brille nun eine zusätzliche Infrarot-Kamera. In der Rift-Brille sind IR-LEDs versteckt eingebaut, welche von der Kamera erkannt werden. Dadurch kann die Position im Raum ermittelt werden.

Entfallen ist das Adapter-Kästchen, so dass die Kabel jetzt ohne Ballast direkt an den PC angeschlossen werden können.

Den wichtigsten Eindruck kann ich hier im Blog aber natürlich nicht zeigen: Ist das DK2 besser als die vorherige Oculus Rift?

Definitiv! Die Auflösung ist zunächst einmal deutlich besser. Dazu kommt, dass die Kopfbewegungen den Eindruck noch einmal wesentlich realistischer machen. Oculus liefert eine Demo-Szene mit, in welcher man vor einem Schreibtisch sitzt. Durch die Bewegungen kann man die Objekte auf dem Schreibtisch wirklich aus der Nähe und von der Seite betrachten.

Wenn man den Eindruck der ersten Brille schon schlecht beschreiben konnte, sondern besser zeigen musste, toppt die zweite Version die Erfahrung noch einmal deutlich.

Der WortWecker ist fertig

Nachdem das Projekt nun ein paar Monate in der Schublage lag (siehe Teil 2 und Teil 1) ist die Uhr nun endlich einsatzbereit.

Ein erster Funktionstest vor dem endgültigen Zusammenbau:

Die Taster zur Einstellung der Alarmzeit und der Lautsprecher müssen noch angebracht werden:

Noch ein letzter Blick in das Innenleben:

Ein abschließender Test aller LEDs:

Die Uhr an ihrem Bestimmungsort :-)

Wird es dunkel, dimmt das Licht der LEDs (gesteuert durch den verbauten Helligkeitssensor) entsprechend ab:

Animatronischer Minion - erster Test mit Zufallsbewegungen

Wer möchte nicht ein lebenden Minion haben? Geht leider nicht - aber vielleicht bringt ja auch ein mechanischer Minion ausreichend Freude :-)

Zuerst muss ein Spielzeug-Minion her:

Das Spielzeug öffnen und die manuellen Mechanik entfernen (durch Druck auf das G-Symbol öffnet schloss der Minion vorher Auge und Mund):

Die beiden Augenlieder werden mit Hilfe von Servos steuerbar gemacht:

Zwei Servos für die Arme:

Und alles zusammen setzen:

Für die Steuerung der Servos wird noch etwas Elektronik benötigt:

Das Innenleben des Minions wird verkabelt:

Erste Tests mit (noch) unkontrollierten Zufallsbewegungen:

C=64 legacy reloaded

Was macht man, wenn man gern möglichst authentisch Spiele auf dem Commodore C=64 spielen möchte, aber keine Lust auf alte Disketten, zu viele Kabel und unscharfes TV-Signal hat?

Man stattet einen C=64 mit USB, WLAN, HDMI etc. aus.... Genauer gesagt: Man verbaut einen Raspberry-PI mit entsprechendem Zubehör.

Auf den ersten Blick soll der C=64 sich möglichst "echt" anfühlen und aussehen:

Von hinten erscheint bereits einiges anderes...

...und unter der Haube noch ein paar Dinge mehr :-)

Das Ganze funktioniert prima: Disk-Images können entweder per WLAN und Browser auf der Gerät hochgeladen werden. Oder alternativ in einem Rutsch direkt auf den USB-Stick gespielt werden.

Durch den Anschluss per HDMI ist das Bild gestochen scharf. Das ganze Gerät benötigt nur die 5 Volt, welche über den USB-Anschluß eingespeist werden.