Der WortWecker ist fertig

Nachdem das Projekt nun ein paar Monate in der Schublage lag (siehe Teil 2 und Teil 1) ist die Uhr nun endlich einsatzbereit.

Ein erster Funktionstest vor dem endgültigen Zusammenbau:

Die Taster zur Einstellung der Alarmzeit und der Lautsprecher müssen noch angebracht werden:

Noch ein letzter Blick in das Innenleben:

Ein abschließender Test aller LEDs:

Die Uhr an ihrem Bestimmungsort :-)

Wird es dunkel, dimmt das Licht der LEDs (gesteuert durch den verbauten Helligkeitssensor) entsprechend ab:

Animatronischer Minion - erster Test mit Zufallsbewegungen

Wer möchte nicht ein lebenden Minion haben? Geht leider nicht - aber vielleicht bringt ja auch ein mechanischer Minion ausreichend Freude :-)

Zuerst muss ein Spielzeug-Minion her:

Das Spielzeug öffnen und die manuellen Mechanik entfernen (durch Druck auf das G-Symbol öffnet schloss der Minion vorher Auge und Mund):

Die beiden Augenlieder werden mit Hilfe von Servos steuerbar gemacht:

Zwei Servos für die Arme:

Und alles zusammen setzen:

Für die Steuerung der Servos wird noch etwas Elektronik benötigt:

Das Innenleben des Minions wird verkabelt:

Erste Tests mit (noch) unkontrollierten Zufallsbewegungen:

C=64 legacy reloaded

Was macht man, wenn man gern möglichst authentisch Spiele auf dem Commodore C=64 spielen möchte, aber keine Lust auf alte Disketten, zu viele Kabel und unscharfes TV-Signal hat?

Man stattet einen C=64 mit USB, WLAN, HDMI etc. aus.... Genauer gesagt: Man verbaut einen Raspberry-PI mit entsprechendem Zubehör.

Auf den ersten Blick soll der C=64 sich möglichst "echt" anfühlen und aussehen:

Von hinten erscheint bereits einiges anderes...

...und unter der Haube noch ein paar Dinge mehr :-)

Das Ganze funktioniert prima: Disk-Images können entweder per WLAN und Browser auf der Gerät hochgeladen werden. Oder alternativ in einem Rutsch direkt auf den USB-Stick gespielt werden.

Durch den Anschluss per HDMI ist das Bild gestochen scharf. Das ganze Gerät benötigt nur die 5 Volt, welche über den USB-Anschluß eingespeist werden.

Zweiter Frühling für Commodore C128D

Nach 30 Jahren kann ein Computer ja schon mal etwas unansehnlich aussehen. Aber das muss nicht sein Laughing

Ein Commodore C=128D ist ja mit seinem Metall-Gehäuse eher unverwüstlich - da lohnt sich schon eine keine Aufarbeitung.

Vor der Reinigung sieht er (und ins Besondere die Tastatur) schon recht oll aus:

Also alle Tasten entfernt und ab ins Ultraschall-Bad:

Die Tasten haben es aber auch wirklich nötig:

Auch zwischen den Tasten sieht es nach über 30 Jahren recht "flauschig" aus:

Aber da kann CyberClean echte Wunder bewirken:

Parallel dazu konnte ich dem Computer- und Tastatur-Gehäuse mit Hilfe von Kunststoff-Reiniger wieder einen "jugendlichen Glanz" verschaffen.

Am Ende sieht selbst ein Computer aus den 80ern inklusive seiner Tastatur fast aus wie neu:

Schwebe-Stativ für Tisch-Aufnahmen

Beim Anfotografieren von Dingen auf dem Tisch erschien mir ein Dreibein-Stativ eher schlecht geeignet. Und beim Fotografieren aus der Hand muss man mit dem eigenen Schatten und dem Verwackeln kämpfen.

Montiert man an den Arm einer defekten Schreibtischlampe eine Kamerahalterung, kann man damit prima auf dem Tisch liegende Gegenstände fotografieren: