First visible results with the pedestrian system

When creating the city map system for the new game I decided to use a block size of 10 meters x 10 meters. 

First conceptual drawings for the road system:

I have set The level of detail of the pedestrian-map to 50 cm x 50 cm. Both together should allow a fairly high degree of flexibility when auto-generating the maps without too much memory or processing power needed.

For tests of the pedestrian system a simple road forming a closed loop should be optimal:


For debugging purposes it is useful to draw logical information (e.g. places a pedestrian is allowed to walk) on the screen. In Unity3d this is very simple to handle using the OnDrawGizmos functionality.

On the green areas, the pedestrian are allowed to walk:

The next step will be to design the traffic system.

 

Starting the development of a new video game

It's been three years since I developed my last game Pumpkin Jumpin. Time to start with a new one :-)

It will be my first deeper experience with Unity3D and also my first game with auto-creating maps. So playing the game may surprise myself because I cannot know the automatically created maps before playing them myself.

The game will take place in a sort of city - so my first steps will be:

  1. Creating a level map system and pedestrian system
  2. Creating a traffic system for cars

Let´s go!

Kinect for Windows V2: USB 3.0 ist nicht USB 3.0 :-/

Die für die Entwicklung eines Piratenspiel-"Ganzkörper"-Jump´n´Run vorgesehene Kinect für Windows V2 ist nun eingetroffen.

Im Vergleich zur ersten Version der Kinect scheint das Gerät noch etwas schwerer geworden zu sein und sondert (ebenso wie der Vorgänger) reichlich Wärme ab. Wahrscheinlich zusammen mit dem damit verbundenen Stromverbrauch ist dies auch der Grund, warum (leider) weiterhin ein externes Netzteil nötig ist.

Dafür ist das ganze etwas stylischer, da die Infrarot-Komponenten offenbar hinter die für das menschliche Auge undurchsichtige Frontblende versteckt wurde. Dadurch sieht man bei der neuen Kinect nur eine statt drei Objektive.

Eine dicke Enttäuschung dann aber gleich zu Anfang:
Die Kinect arbeitet nicht mit meinem PC zusammen. Nach längerer Recherche im Internet stellte sich dann heraus: Es wird USB 3.0 benötigt. Ok, das wusste ich und mein Desktop PC hat auch entsprechende Ports.

ABER: Die Kinect arbeitet nicht mit jedem USB 3.0 Controller zusammen. Genauer gesagt scheint Sie nur mit den Chipsätzen exakt zweier Hersteller zu funktionieren.
In meinem PC war aber "natürlich" eine andere USB 3.0 Karte verbaut. Da frage ich mich doch ernsthaft, wie Microsoft es hin bekommen kann, ein Gerät auf den Markt zu bringen, welches offiziell mit einem Standard zusammenarbeitet, dann praktisch aber doch nicht...
Wenn es noch die Vorabversion wäre: ok. Aber hier handelt es sich um die normale Verkaufsversion :-/

Nach dem Kauf und Einbau einer weiteren USB 3.0 PCI Karte klappt das ganze dann nun einigermaßen-  die gelieferten Framerate sind aber relativ instabil und berechen teilweise auf 5 FPS zusammen, obwohl der PC sich laut Taskmanager langweilt.

Ich bin Groot!

Da heute leider Yoga ausgefallen ist, stellte sich die Frage: Was tun mit den gewonnen zwei Stunden? Da fällt die Antwort nicht schwer: Einen Baby-Groot bauen. (Ok, am Ende waren es drei Stunden ;-)


Zuerst die Grundform des Kopfes. Damit ich diesen beim späteren Bau des Körpers nicht wieder ruiniere, hat er ein Gewinde bekommen, mit dem ich ihn später wieder aufschrauben kann.


Erste Gesichtszüge und ein paar "Haare".


Das "Skelett" für Körper und Arme.


Der Körper nimmt grobe Formen an...


...und wird immer detailierter.


Fehlen noch die schwarzen Knopfaugen ;-)


Noch ein wenig Erde mit Gras für den Blumentopf...


...fertig ist der Groot.

Hier noch ein paar Impressionen ;-)


Groot von hinten

Oculus Rift DK2 - unboxing und erster Eindruck

Glückliche Überraschung heute: Die 2. Version des Oculus Rift Development Kits war in der Post.

Beim Auspacken, dann gleich eine kleine Enttäuschung: Statt eines schönen Kunststoffkoffers - in welchem die erste Version geliefert wurde - kommt das DK2 in einem Papp-Karton.

Im Karton selbst sieht es dann wieder der ersten Entwicklerversion ähnlich:

Die Linsen wirken etwas größer als beim DK2, dafür ist aber nur eine alternative Sehstärke dabei. Beim DK1 waren es noch zwei.

Neu ist in dieser Version die Erfassung von Kopfbewegungen im Raum (die erste Version konnte nur Drehbewegungen erkennen). Die eine Hälfte meines Kinect-Oculus-Projektes vom letzten Jahr ist damit nun abgelöst worden.

Damit das gelingt, verwendet die Brille nun eine zusätzliche Infrarot-Kamera. In der Rift-Brille sind IR-LEDs versteckt eingebaut, welche von der Kamera erkannt werden. Dadurch kann die Position im Raum ermittelt werden.

Entfallen ist das Adapter-Kästchen, so dass die Kabel jetzt ohne Ballast direkt an den PC angeschlossen werden können.

Den wichtigsten Eindruck kann ich hier im Blog aber natürlich nicht zeigen: Ist das DK2 besser als die vorherige Oculus Rift?

Definitiv! Die Auflösung ist zunächst einmal deutlich besser. Dazu kommt, dass die Kopfbewegungen den Eindruck noch einmal wesentlich realistischer machen. Oculus liefert eine Demo-Szene mit, in welcher man vor einem Schreibtisch sitzt. Durch die Bewegungen kann man die Objekte auf dem Schreibtisch wirklich aus der Nähe und von der Seite betrachten.

Wenn man den Eindruck der ersten Brille schon schlecht beschreiben konnte, sondern besser zeigen musste, toppt die zweite Version die Erfahrung noch einmal deutlich.