Welcome to Daniels blog

Select one of the following projects or scroll down to the newest posts.

Roobert

a raspberry pi home robot


>> visit robert project page

Cobra robot

industry robot projects and restoration


>> see all cobra roboto posts

holoGaito

a holographic desktop assistant


>> visit the holoGaito project page

iGoBot

a GO game playing robot ... using a raspberry pi, opencv and gnugo


>> visit the iGoBot project page

Makerbot: Automatische, beheizbare Build-Plattform

Als erstes wird die Build-Plattform zusammen gebaut. Bereits hier merke ich, daß der Bausatz im Gegensatz zum Rapman viel einfacher und schneller zusammen gebaut werden kann.

Statt eine Ebene aus zahlreichen Stangen, Schrauben und Acrylplatten zu erstellen, ist sie beim Makerbot bereits fertig aus einem Stück Holz gelasert. Die Teile müssen nur noch ineinander gesteckt und verschraubt werden.

Hier ist die Build-Plattform auch schon fast fertig - inklusive "Sitzheizung", Fließband für automatische Serienproduktion und Keilriemen für X-Achsen Transport.

Nach knapp 2 Stunden ist die Plattform dann auch schon fertig ;o)

Makerbot ist da

Nach 6 Wochen Warten ist nun endlich das Makerbot-Paket mit dem Thing-O-Matic Bausatz eingetroffen.

Ich setze große Hoffnungen in den Makerbot und bin schon sehr gespannt, wie das Zusammenbauen klappt. Beim Rapman hat das zwar viel Spaß gemacht, war aber auch *sehr* aufwändig und hat viele Tage gekostet.

Auf den ersten Blick sehen Einzelteile recht übersichtlich aus - aber das täuscht: In den kleinen Kartons stecken Dutzende Einzelbauteile und hunderte Schrauben und Muttern.

iPhone-Cover mit selbst gedruckten Motiven

iPhone-Cover mit Motiv sind teuer - und wer will sich schon auf nur ein Motiv festlegen? ;o)

Eine Lösung kann ein selbst gemachtes Wechselmotiv sein:

Zunächst braucht man ein transparentes iPhone-Cover:

Jetzt die gewünschten Motive in passender Größe ausdrucken:

...und für das Cover in Form schneiden:

Schon ist das Wechselcover fertig - für wenige Cent pro Motivwechsel.

Endlich kein Ladekabel Wirrwarr mehr

Kleingeräte bringen meist ihr eigenes, individuelles Ladegerät mit. Wer Handy, Nintendo, Netbook etc. aufladen möchte, hat schnell überall Kabel herumliegen. Mich hat das irgendwie genervt und sah auch nicht schön aus.

Die Lösung: Ein Podest, auf welches man die zu ladenden Geräte ablegen kann. Ladegeräte und Kabel können unsichtbar aber dennoch leicht zugänglich verstaut  werden.

Das Ganze ist mit relativ wenig Aufwand zusammen gebaut. Die Materialkosten betragen ca. 15-30 Euro.

Los gehts!


Hier das Rohmaterial: Eine Holzkiste aus dem Baumarkt und 1-2 Steckdosenleisten. Nicht im Bild: Eine Holzplatte und etwas schwarze Samt-Klebefolie.


Zuerst in den Boden der Kiste ein Loch für den 240 Volt Stecker der Mehrfachsteckdose und Lüftungsschlitze schneiden - entweder per Laubsäge, Dremel oder Lasercutter.


Ungefähr so sollte es dann ausgeschnitten aussehen.


In die Kiste werden nun die Steckdosenleisten geschraubt oder geklebt

 


Jetzt noch eine Anzahl Abstandshalter zurechtschneiden. Diese sollten so lang sein, dass sie (zuzüglich der Dicke der Holzplatte) etwa 1-2cm niedriger sind, als die obere Kante der Holzkiste (gemessen von innen).


Die Abstandshalter zusammenbauen...


...und in in die Kiste montieren.


Nun die Holzplatte mit der Samt-Klebefolie bekleben...


...und so ausschneiden, dass sie genau in die Holzkiste passt. An den Rändern vorher Aussparungen für die Kabel bohren.

Fertig!

 Zusammengebaut und im Einsatz sieht das dann so aus:


Die fertige Ladekiste mit Handy, Netbook und Tablet


Alternativ ohne Netbook und dafür mit Nintendo

 

Nachtrag zu: Lenovo ThinkPad Advanced Dock mit ordentlichem Lüfter

Hier kommt ein kleiner Nachtrag zum vorherigen Eintrag.

Zunächst als Vergleich ein Foto des nervig pfeifenden Mini-Lüfters, welcher vorher dafür zuständig war, die Wärme der Grafikkarte aus der Docking Station zu pusten:

 

Nach dem gestrigen Lüfterumbau für die Grafikkarte habe ich mir heute dann auch noch einmal an den zweiten Lüfter der Docking Station angeschaut. Diesen hatte ich zwar schon vor drei Jahren durch einen gleich großen, etwas leiseren ersetzt, er war aber immer noch sehr hörbar.

Nach dem dem selben Prinzip wie gestern und mit deutlich größerem Lüfter sieht das ganze dann jetzt so aus:

 

Hat alles perfekt geklappt - die Docking Station ist nun komplett flüsterleise :-)