MakerBot: Fertig! :-)

Wow das ging verhältnismäßig fix: Statt vielen Tagen beim Rapman ist der Makerbot nach nur 14 Stunden zusammen gebaut und funktioniert! :-)))


Hier sieht man den zusammen gebauten Extruder für das heiße ABS Plastik.


Ein wenig Elektronik ist auch notwendig - hier noch mit moderat vielen Kabeln. Später sieht das schon ziemlich wild aus mit allen Kabeln an ihrem Platz


Und fertig - so sieht er von vorn aus...


...und so von der Seite.

Jetzt beginnt also die spannende Zeit der Kalibrierung in welcher die Maschine und das ABS-Material so auf einander justiert werden, dass das Druckergebnis optimal wird. Bin schon auf das Ergebnis gespannt!

Makerbot: X-Achse

Dies ist die Achse, auf welcher dann die automatisierte Build-Plattform hin- und her geführt wird. Gut zu sehen ist das Zahnrad des Schrittmotors, welches später den Keilriemen der Build-Plattform antreibt.

Mit etwas Übung geht das Zusammenbauen wirklich viel besser als beim Rapman - die Baupläne sind super durchdacht und die Anleitung prima bebildert. Die Jungs von Makerbot scheinen echt Genies zu sein ;o)

Makerbot: Automatische, beheizbare Build-Plattform

Als erstes wird die Build-Plattform zusammen gebaut. Bereits hier merke ich, daß der Bausatz im Gegensatz zum Rapman viel einfacher und schneller zusammen gebaut werden kann.

Statt eine Ebene aus zahlreichen Stangen, Schrauben und Acrylplatten zu erstellen, ist sie beim Makerbot bereits fertig aus einem Stück Holz gelasert. Die Teile müssen nur noch ineinander gesteckt und verschraubt werden.

Hier ist die Build-Plattform auch schon fast fertig - inklusive "Sitzheizung", Fließband für automatische Serienproduktion und Keilriemen für X-Achsen Transport.

Nach knapp 2 Stunden ist die Plattform dann auch schon fertig ;o)

Makerbot ist da

Nach 6 Wochen Warten ist nun endlich das Makerbot-Paket mit dem Thing-O-Matic Bausatz eingetroffen.

Ich setze große Hoffnungen in den Makerbot und bin schon sehr gespannt, wie das Zusammenbauen klappt. Beim Rapman hat das zwar viel Spaß gemacht, war aber auch *sehr* aufwändig und hat viele Tage gekostet.

Auf den ersten Blick sehen Einzelteile recht übersichtlich aus - aber das täuscht: In den kleinen Kartons stecken Dutzende Einzelbauteile und hunderte Schrauben und Muttern.